Die Gefallenen des Widerstands in Niederländisch-Limburg
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Die Gefallenen des Widerstands in Niederländisch-Limburg


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In der Region Gulpen-Simpelveld hatten die drei Brüder Coenen einen Fluchtweg für alliierte Soldaten eingerichtet, die aus der Kriegsgefangenschaft geflohen waren. Sie kamen oft aus dem östlichen Kohlerevier über die Gruppe um Mingelers in Kerkrade oder Pater Beatus van Beckhoven aus Heerlen. Der bekannteste der drei war der Drucker und spätere Rayonchef der LO in Simpelveld, Sjeng Coenen. Ursprünglich waren diese Flüchtlinge hauptsächlich Franzosen und Wallonen. Sie wurden vom ältesten Bruder, Küster P.J. Coenen aus Banholt und Mheer, mit Hilfe einer Gruppe von Passeurs in den Grenzdörfern Slenaken und Noorbeek nach Belgien gebracht.
Die Schleuser waren der Grenzkontrolleur E. Piek, der Zöllner H. Evenboer und Pater J.H. Everts O.F.M. vom Kloster Highcruts bei Slenaken, der auch in direktem Kontakt mit seinem Mitbruder Pater Beatus stand. In Belgien fanden sie dank der Familie Kusters aus Slenaken eine Verbindung zu drei Frauen aus Jupille und Retinne bei Lüttich. Nachdem Evenboer durch A.F. Vermeulen, einen Wachtmeister der Marechaussee in Slenaken, ersetzt worden war, kam die Gruppe auch in Kontakt mit Th. Brentjens, Gendarmeriekommandant in St. Maartensvoeren und damit mit der Gruppe Goffin. Diese standen außerdem in intensivem Kontakt mit der Gruppe Erkens. Die Schleuser wurden zum Glück nicht vom Hannibalspiel getroffen.

– 6 Pers.   ⇒Alle Gefallenen des Limburger Widerstandes
Bisschoff,
Sjeng
∗ 1922-08-24
Simpelveld
† 1945-04-23
Buchenwald
Simpelveld - L.O. - Johannes Mathias Willem Bisschoff wurde am 21. Juli 1944 vom deutschen Unteroffizier Lambertz verhaftet, als er im Begriff war, diesen zu einer Untertauchadresse in Vaals zu fahren. Denn Lambertz hatte behauptet, desertieren und untertauchen zu wollen. Bei diesem Schlag von …

Wand: rechts, Zeile 16-02
Coenen,
Jan Hubert
Sjeng
∗ 1915-01-10
Simpelveld
† 1944-09-05
Valkenburg
Simpelveld - L.O. - K.P. - Untergetaucht - Glockenspiel - Typograf, ehemaliger Subdistriktsleiter von Simpelveld. Cammaert: Nach dem Verrat von Wittem [1.1] schlossen sich J.H. Coenen aus Simpelveld und W.J. Francotte aus Vaals, der bis zum Sommer 1944 für die illegale Zeitschrift Je Maintiendrai in Amsterdam …

Mehr in unserer Geschichte Widerstand in Valkenburg
Jan Hubert Coenen op de lijst van personen die tijdens de bezetting belangrijk waren voor Valkenburg.
Wand: rechts, Zeile 16-03
Colleije (Colleye),
Joseph
∗ 1921-07-27
Eys (Wittem)
† 1949-01-25
Nijmegen
Simpelveld - unorganisierter Widerstand - Polizei - Josephus Hubertus Theodorus (Joseph) Colleije starb nach der Befreiung an den Folgen der in den Gefängnissen und Lagern erlittenen Entkräftung und Erschöpfung und wurde anschließend in Eys beigesetzt. Da seine Eltern nach Simpelveld zogen, wurde er auch dort als Kriegsopfer registriert. In …

Wand: rechts, Zeile 17-01
Hamers,
Hub
∗ 1921-04-16
Simpelveld
† 1944-12-29
KZ Sachsenhausen, Oranienburg
Simpelveld - L.O. - Student*in - Untergetaucht - Hubert Joseph Dyonisius Hamers war Student an der T.H. (heute Technische Universiteit) in Delft. Im Mai 1943 wurde er zur Arbeit in Deutschland gezwungen. Am 1. September gelang ihm erneut die Flucht. Hamers brachte Untergetauchte mit einem Lastwagen der Firma seines Vaters zu ihrem …

Wand: rechts, Zeile 16-04
Henssen,
Frans J.
∗ 1918-12-11
Simpelveld
† 1944-08-08
Simpelveld
Simpelveld - K.P. - Frans Henssen war schon früh Vollwaise. Er war Maschinenschlosser, während des Einmarsches der deutschen Armee diente er bei einer Flakbatterie. Während des Krieges heiratete er Anny Schmetz. Das Paar bekam 1941 ihren Sohn Wen, der als zweiten Taufnamen den Vornamen des …

Wand: rechts, Zeile 17-02
Knops,
Jacques
∗ 1918-08-30
Simpelveld
† 1945-03-17
Bergen-Belsen
Simpelveld - L.O. - Mathias Jacob Knops, Staatsbeamter. Leiter des LO-Distriktes Gulpen, zu dem auch Simpelveld gehörte. Bei der Razzia von Weert am 21. Juni 1944 fiel er in deutsche Hände. Sein Nachfolger wurde sein Stellvertreter  …
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